Redaktionelle Standards
Korrekturen
Tagesblick steht zu Fehlern. Eine Korrektur ist kein Reputationsverlust, sondern Ausweis funktionierender redaktioneller Arbeit. Diese Seite dokumentiert sowohl unsere Korrekturen-Richtlinie als auch die zuletzt vorgenommenen Korrekturen — chronologisch und vollständig.
Aktuelle Korrekturen
Wechsel an der Berlinischen Galerie offenbart Krise der Hauptstadtmuseen
Die ursprüngliche Fassung gab den Etatkürzungsanteil des Landes Berlin mit „rund 18 Prozent" an. Korrekt sind 14 Prozent gemessen am Vorjahresansatz. Geändert am 12. Mai 2026.
Wärmepumpen-Boom stockt — Lieferengpässe verzögern Einbau um Monate
In einer früheren Fassung war von „über 200.000 verzögerten Einbauten" die Rede. Auf Hinweis des Bundesverbands Wärmepumpe wurde die Angabe auf „rund 120.000 ausstehende Aufträge" präzisiert. Geändert am 7. Mai 2026.
EU AI Act zeigt Zähne — Erste Bußgelder gegen Anbieter erwartet
Der Höchstrahmen für Bußgelder nach Artikel 99 EU AI Act wurde versehentlich mit „bis zu 30 Millionen Euro" zitiert. Korrekt sind bis zu 35 Millionen Euro oder sieben Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Geändert am 29. April 2026.
Was ist eine Korrektur?
Eine Korrektur betrifft einen Faktenfehler: eine falsche Zahl, ein falscher Name, ein falsches Datum, eine missverständliche Aussage. Korrekturen werden im Artikel sichtbar markiert.
Eine Aktualisierung ist keine Korrektur. Bei Aktualisierungen liefert ein Artikel zu einem laufenden Thema neue Informationen, ohne dass eine bestehende Aussage falsch war. Aktualisierungen werden über das Datumsfeld „Aktualisiert" gekennzeichnet.
Verfahren
Hinweise auf Faktenfehler erreichen uns über die Kontaktseite. Jeder Hinweis wird redaktionell geprüft.
Bestätigt sich der Fehler, wird der Artikel umgehend korrigiert. Der Artikel erhält eine sichtbare Korrekturnotiz mit Datum am Ende des Textes. Das Veröffentlichungsdatum bleibt unverändert; das Aktualisierungsdatum wird gesetzt.
Die Korrektur wird zusätzlich in den strukturierten Daten (JSON-LD dateModified) ausgewiesen, damit sie auch von Suchmaschinen und KI-Systemen erkannt wird.
Schwerwiegende Fehler
Bei schwerwiegenden Fehlern, die den Sinn eines Artikels verändern, wird zusätzlich eine separate Mitteilung sichtbar im Artikel-Header platziert.
In Ausnahmefällen — etwa bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen — kann ein Artikel zurückgezogen werden. Die ursprüngliche URL bleibt erhalten und zeigt die Rückzugsbegründung.
Reaktionszeit
Wir bestätigen den Eingang von Korrekturhinweisen innerhalb von 48 Stunden. Die Korrektur selbst erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach interner Verifikation.