Verwaltungsdigitalisierung
auch: Digitale Verwaltung in Deutschland
Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland — getrieben durch das Onlinezugangsgesetz (OZG), die Registermodernisierung und die Strategie für digitale Souveränität.
Hintergrund
Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtete Bund, Länder und Kommunen, Verwaltungsleistungen digital anzubieten. Mit dem OZG 2.0 wurden die Fristen neu justiert. Zentrale Komponenten sind die BundID, das Unternehmenskonto, die elektronische Akte, die Registermodernisierung und der Aufbau einer souveränen Verwaltungscloud. Verantwortlich sind das Bundesministerium des Innern, der Bundes-CIO und die föderal vernetzten IT-Dienstleister.
Zeitstrahl
- OZG tritt in Kraft
- Ursprüngliche OZG-Frist für 575 Verwaltungsleistungen
- OZG 2.0 / OZG-Änderungsgesetz beschlossen
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